ABSG-Steuerungsgruppe – Wahl 2025
Hier finden Sie alle Organisationen, die sich zur Wahl der neuen ABSG-Steuerungsgruppe aufgestellt haben.
Die Vertreterinnen und Vertreter der Organisationen stellen sich auf der Jahrestagung am 28. April in Berlin kurz persönlich vor. Im Anschluss wählen die anwesenden Organisationen in geheimer Wahl mit Hilfe eines Stimmzettels die neue ABSG-Steuerungsgruppe. Achtung: Pro anwesender Organisation darf nur ein Stimmzettel ausgefüllt werden. Daher bitten wir Sie, sich rechtzeitig intern abzustimmen.

Arbeitsgemeinschaft Gemeindepsychiatrie Rheinland e. V.
Vertreterin: Beate Pinkert
Stellvertreter: Carsten Frese
Zusammenschluss von 100 gemeindepsychiatrischen Dienstleistern im Rheinland, der sich für die Verbesserung der Lebensqualität von Menschen mit psychischen Erkrankungen einsetzt.
Öffentlichkeitsstarke Veranstaltungen, Fortbildungsveranstaltungen sowie reger Austausch mit Politik, Verwaltung und Kostenträgern.

AufeinanderAchten e. V.
Vertreterin: Judith Herbers
Stellvertreterin: Josi Harzbecker
Niedrigschwellige „Erste-Hilfe-Kurs für die Seele” für Bürger:innen, Schüler:innen sowie spezifische Kurse im Arbeitskontext.
Für eine Gesellschaft, die gemeinsam psychische Gesundheit fördert, Belastungen früh erkennt und Betroffene und Angehörige wirksam unterstützt!

Berufsverband für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie e. V.
Vertreter: Dr. Maik Herberhold
Stellvertreter: Dr. Gundolf Berg
Vertretung der besonderen Interessen, Perspektiven und Problemlagen von Kindern, Jugendlichen und ihren Familien.
Das trialogische Prinzip ist strukturell lebendiger Alltag in der Arbeit des Verbands.

Bundespsychotherapeutenkammer
Vertreterin: Dr. Andrea Benecke
Stellvertreterin: Ulrike Florian
Arbeitsgemeinschaft der zwölf Landeskammern der Psychologischen Psychotherapeut:innen sowie der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut:innen.
Die BPtK setzt sich dafür ein, dass psychotherapeutische Versorgung in urbanen Zentren – besonders aber auf dem Land – verbessert wird, und dass Prävention neu gedacht wird, damit Menschen gar nicht erst psychisch erkranken.

Bundesverband Burnout und Depression e. V.
Vertreter: Thomas Grünschläger
Stellvertreter: Klaus Oberließen
Unterstützung von Menschen mit Burnout und Depression sowie deren Angehörige und hat das Ziel, die gesellschaftliche Entstigmatisierung psychischer Erkrankungen voranzutreiben.
Der Verband hat die klassische Selbsthilfe der 1970er Jahre mithilfe von „lösungsorientierten Gruppen” für Menschen mit Depressionen im 21. Jahrhundert etabliert, bietet Online-Seminare an und entwickelt unterschiedliche Hilfsangebote.

Deutsche DepressionsLiga e. V.
Vertreterin: Waltraud Rinke
Stellvertreter: Oliver Vorthmann
Deutschlands einzige bundesweite Patient:innenvertretung für Menschen, die an unipolarer Depression erkrankt sind.
Ziele sind die Aufklärung über die Krankheit und Entstigmatisierung der Betroffenen, Hilfe zur Selbsthilfe für erkrankte Menschen und Vertretung der Interessen der Erkrankten.

Deutsche Gesellschaft für Bipolare Störungen e. V.
Vertreter: Horst Harig
Stellvertreter:in: tba
Die DGBS setzt sich trialogisch für den Austausch zwischen Betroffenen, Angehörigen und Fachkräften ein.
Hauptanliegen ist es, die Bedürfnisse von Menschen mit einer Bipolaren Störung stärker in Öffentlichkeit und Gesundheitspolitik einzubringen sowie Forschung, Fortbildung und Selbsthilfe zu fördern.

EX-IN Deutschland e. V.
Vertreter: Martin Schultz
Stellvertreter:in: tba
Der Verein besteht einerseits aus Betroffenen, andererseits aus Profis und arbeitet mit Expert:innen in der Sozialen Arbeit sowie im Gesundheitswesen mit und für psychisch Kranke.
Ziele sind die Förderung der Beteiligung und Inklusion von sozial benachteiligten Menschen, Sicherung und Entwicklung der Qualität der EX-IN-Kurse sowie Vernetzung der EX-IN-Initiativen.

Hamburgische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e. V.
Vertreterin: Petra Hofrichter
Stellvertreterin: Claudia Duwe
Die HAG macht sich als Kompetenzzentrum stark für körperliche, soziale und seelische Gesundheit.
Veranstaltungen, Qualifizierung, Netzwerke und Austausch zu Entstigmatisierung, Inklusion, Empowerment und Förderung der gesundheitlichen Chancengerechtigkeit.

Irre menschlich Hamburg e. V.
Vertreter: Prof. Dr. Thomas Bock
Stellvertreterin: Dr. Candelaria Mahlke
Trialogischer Verein für Öffentlichkeitsarbeit im Bereich Seelische Gesundheit.
Organisation und Durchführung von Informations-, Begegnungs- und Präventionsprojekten zu allen Aspekten von seelischer Gesundheit, psychischer Erkrankung und Anderssein.

Jungagiert e. V.
Vertreterin: Anna Frey
Stellvertreter: Ronny Türk
Der Verein fördert junges Engagement in den Bereichen Prävention, Selbsthilfe und Bürger:innenbeteiligung.
Entwicklung innovativer, digitaler und niedrigschwelliger Angebote, die junge Menschen nachhaltig unterstützen und stärken.

Mental Health Crowd GmbH
Vertreterin: Dominique de Marné
Stellvertreter: Lasse Münstermann
Die Mental Health Crowd setzt sich für eine offene, praxisnahe und zukunftsorientierte Auseinandersetzung mit psychischer Gesundheit ein – ob in Unternehmen, an Hochschulen oder in der breiten Öffentlichkeit.
Besonders wichtig ist dabei, die Brücke zwischen Wissenschaft und Alltag zu schlagen und mentale Gesundheit nicht nur zu entstigmatisieren, sondern als festen Bestandteil in der Lebenswelt zu verankern.

MHFA Ersthelfer
Vertreter: Prof. Dr. Michael Deuschle
Stellvertreter:in: tba
Der Schwerpunkt der MHFA Ersthelfer, in Trägerschaft des Zentralinstituts für Seelische Gesundheit, liegt auf der Vermittlung von Wissen rund um die Erste Hilfe für psychische Gesundheit sowie der wissenschaftlichen Evaluation der Kurse.
Die Kurse stärken die Helferkompetenz, unterstützen Betroffene und tragen aktiv zur Entstigmatisierung bei.

Nationales Suizidpräventionsprogramm
Vertreterin: Prof. Dr. Barbara Schneider
Stellvertreter: Georg Fiedler
Bundesweites Expertennetzwerk für Austausch und Wissenstransfer zu Suizid, Suizidalität und Suizidprävention.
Ziele sind die Förderung und (Weiter-)Entwicklung der Suizidprävention in Deutschland sowie die öffentliche Verbreitung wissenschaftlich fundierter Kenntnisse zu Suizidalität und Suizid.

NetzG – Bundesnetzwerk Selbsthilfe seelische Gesundheit e. V.
Vertreter: Rudolf Starzengruber
Stellvertreter: Franz-Josef Wagner
Die Organisation setzt sich für die Selbsthilfe zur seelischen Gesundheit, für die Information und Partizipation der Betroffenen und für das Grundrecht auf Selbstbestimmung der Betroffenen ein.

Traumahilfe Nordrhein-Westfalen e. V.
Vertreterin: Nadine Lüderitz-Heute
Stellvertreter: Oliver Heute
Der Verein setzt sich für traumatisierte Kinder, Jugendliche und ihre Familien ein.
Der Fokus liegt auf der psychosozialen Unterstützung und Interessenvertretung von traumatisierten Kindern und Jugendlichen. Präventive Projekte, Fortbildungen und traumasensible Zusammenarbeit mit Schulen, Jugendhilfeträgern und politischen Akteuren.

Umweltzentrum Westfalen gGmbH
Vertreter: Oliver Wendenkampf
Stellvertreter:in: tba
Das Umweltzentrum definiert Nachhaltigkeit in Anlehnung an den Brundtland-Bericht (UNO, 1987) als ein Handeln, das sich innerhalb der Grenzen sozialer Verantwortung und ökologischer Notwendigkeit bewegt.
Seelische Gesundheit spielt dabei ebenso eine wichtige Rolle wie die Genesung von Körper und Seele in der Natur.