Informieren Sie sich und suchen Sie Hilfe, wenn Sie Fragen haben!

Natürlich handelt es sich nicht bei jeder Verstimmung um eine behandlungsbedürftige Depression und nicht jeder Appetitverlust ist Anzeichen einer Essstörung. Dennoch: Psychische Erkrankungen treten häufiger auf, als man denkt - und sie können jeden treffen. Daher: Keine falsche Scham oder Angst! Nehmen Sie (nicht nur in Krisensituationen) Hilfe in Anspruch.

  • SeeleFon
    Tel.: 0228 / 71002424 oder 0180 / 5 950 951 (14 ct/Min)
    Sind Sie Angehörige(r) eines psychisch erkrankten Menschen und wissen im Moment nicht, wie Sie mit dem geliebten Menschen in einer seelischen Krise umgehen sollen? Sind Sie selber von einer psychischen Erkrankung betroffen und brauchen zeitnah Unterstützung, während Sie jedoch weder den Facharzt, noch die psychiatrische Klinik ansprechen wollen? Hier finden Sie das Beratungsangebot des Bundesverbands der Angehörigen psychisch Erkrankter:
    Montag bis Donnerstag: 10 - 12 Uhr und 14 - 20 Uhr
    Freitag: 10 - 12 Uhr und 14 - 18 Uhr
    oder online (Mail und Chat) www.bapk.de/angebote/seelefon.html
  • Telefonseelsorge
    Tel.: 0800 / 111 0 111 oder 0800 / 1110222
    Die Telefonseelsorge ist ein Beratungs- und Seelsorgeangebot der evangelischen und der katholischen Kirche, das auch Menschen ohne Konfession berät und betreut.
    Sie ist kostenfrei rund um die Uhr für ein anonymes und vertrauliches Gespräch zu erreichen.
    Ebenfalls online (Mail und Chat) erreichbar unter www.telefonseelsorge.de
  • Beratung für Betroffene
    Hier finden Sie das Beratungsangebot des Bundesverbands Psychiatrie Erfahrener: Auskünfte zu Betreuungsrecht, Patientenrechten, Unterbringungsrecht und Vorausverfügungen, Informationen und Beratung zum Umgang mit Krisen und Krisenbegleitung.
    Tel.: 0234 / 68 70 55 52
    Montag und Donnerstag: 10-13 Uhr
    Kostenlose Psychopharmaka-Beratung von Betroffenen für Betroffene
    Tel.: 0234 / 6 40 51 02
    Dienstags: 10-13 und 14-17 Uhr
    www.bpe-online.de
  • Info-Telefon Depression
    Tel.: 0800 3344533
    Eine Kooperation zwischen Stiftung Deutsche Depressionshilfe und Deutsche Bahn Stiftung gGmbH. Das Info-Telefon bietet Krankheits- und behandlungsbezogene Informationen sowie Hinweise zu Anlaufstellen im bestehenden Versorgungssystem.
    Mo, Di, Do: 13:00 – 17:00 Uhr
    Mi, Fr: 08:30 – 12:30 Uhr
    www.deutsche-depressionshilfe.de
  • F.E.T.Z. - Früherkennungs- und Therapiezentren
    www.fetz.org
    In Berlin, Bonn, Düsseldorf, Göttingen, Köln und München bieten die Früherkennungs- und Therapiezentren u.a. ambulante Beratung bei dem Verdacht einer beginnenden Psychose und präventive Behandlung bei einem erhöhten Psychoserisiko an.
  • Krisendienste und Sozialpsychiatrische Dienste in Deutschland
    Hier finden Sie eine Suchfunktion für die bundesweite Suche nach Krisendiensten direkt bei Ihnen in der Nähe:
    www.deutsche-depressionshilfe.de/depression-infos-und-hilfe/wo-finde-ich-hilfe/krisendienste-und-beratungsstellen
  • Berliner Krisendienst
    www.berliner-krisendienst.de
    Der Berliner Krisendienst macht ein Angebot für Menschen, die eine Krise durchleben und Unterstützung suchen. Aber auch diejenigen, die mit Betroffenen leben und arbeiten: Partner, Verwandte, Freunde oder Kollegen, können sich an den Krisendienst wenden.
    Telefonnummern und Öffnungszeiten der Anlaufstellen in den Berliner Bezirken.
  • Das Alzheimer-Telefon
    Tel.: 030 / 259 37 95 14
    Beratungsangebot der Deutschen Alzheimer Gesellschaft - Selbsthilfe Demenz für Angehörige, Betroffene und professionelle Helfer zum Thema Demenz, speziell zur Alzheimerschen Erkrankung
    Montag bis Donnerstag: 09 - 18 Uhr
    Freitag: 09 - 15 Uhr
    www.alzheimer-telefon.de
  • Dick und Dünn Nordwest e.V.
    Tel.: 0441 / 40 82 844
    Beratungsangebot für Menschen mit Essstörungen
    Montag bis Freitag: 08.30 - 15.30 Uhr
    www.dick-und-duenn-nordwest.de/beratung.php
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