Von A wie Angst bis Z wie Zwang

Jeder kennt Tage, in denen alles grau in grau erscheint oder Situationen in denen die Belastungen des Alltags zu Schlaflosigkeit und Unwohlsein führen. Diese „normalen“ Verstimmungen sind zu unterscheiden von manifesten psychischen Erkrankungen, die medizinisch- therapeutisch behandelt werden müssen.


Young man with Speech Bubbles over his head © ra2 studio @ fotolia.com

Die Schizophrenie ist eine gravierende psychische Erkrankung aus der Gruppe der Psychosen. Sie tritt im Laufe des Lebens bei etwa 1% der Bevölkerung auf, so dass man von etwa 800,000 Betroffenen in der Bundesrepublik Deutschland ausgehen muss.

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Spiral Roulette © Anton Balazh @ fotolia.com

Süchte gehören mit zu den häufigsten psychischen Störungen in Deutschland und werden von Laien nicht immer als solche erkannt. Eine Abhängigkeit oder Sucht besteht dann, wenn ein Mensch ein bestimmtes Verhalten nicht mehr kontrollieren oder auf eine bestimmte Substanz nicht mehr verzichten kann.

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Metronome with White Background © nunodst @ fotolia.com

Das Tourette-Syndrom (TS) ist eine neuropsychiatrische Erkrankung, die durch Tics charakterisiert ist. Bei den Tics handelt es sich um weitgehend unwillkürliche, rasche, meistens plötzlich einschießende Bewegungen, die immer wieder in gleicher Weise auftreten können, aber nicht rhythmisch sind und auch im Schlaf vorkommen können.

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