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Zum 36. Deutschen Evangelischen Kirchentag in Berlin und Wittenberg werden vom 24. bis 28. Mai mehr als hunderttausend Teilnehmer erwartet. Der Kirchentag sieht sich als gesellschaftliches Forum der Diskussion und Gemeinschaft und lädt dazu ein, über Fragen unserer Zeit nachzudenken und zu diskutieren. Das Aktionsbündnis Seelische Gesundheit wird beim „Markt der Möglich- keiten“ den Besuchern das Thema psychische Erkrankungen näherbringen und seine Social Media Aufklärungskampagne „Dein Kopf voller Fragen“ präsentieren.

Ein spannendes und inhaltsreiches Programm erwartet die Teilnehmer des Kirchentages, der mit dem Motto „Du siehst mich“ den Blick auf Gegenwart und Zukunft des Christentums richten will. Mit dem Markt der Möglichkeiten bietet er eine Plattform, auf der Initiativen und Organisationen aus Kirche und Gesellschaft ihre Arbeit kreativ darstellen können. Er ist eine der größten Veranstaltungen zur Kommunikation zivilgesellschaftlicher Themen in Deutschland und findet auf dem Gelände der Messe Berlin statt.

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Psychische Erkrankungen gehören zu den häufigsten medizinischen Diagnosen und sind eine der Hauptursachen für Fehltage und frühzeitige Berentungen. Doch die Diagnose „psychisch krank“ ist trotz aller Aufklärungskampagnen noch immer mit einem Stigma verbunden. Betroffene und ihre Familien leiden nach wie vor unter Ablehnung und Ausgrenzung in ihrem beruflichen und privaten Alltag. Dagegen wollen die DGPPN und das Aktionsbündnis Seelische Gesundheit gemeinsam ein Zeichen setzen: Bereits zum 15. Mal rufen sie zur Bewerbung für den DGPPN-Antistigma-Preis auf.

Die Auszeichnung ist mit 10.000 Euro dotiert und wird in diesem Jahr im Rahmen des Weltkongresses der Psychiatrie verliehen, der vom 8. bis 12. Oktober 2017 in Berlin stattfindet. Bewerben können sich Projekte und Selbsthilfegruppen aus Deutschland, die sich für mehr Toleranz und eine nachhaltige gesellschaftliche Integration von Menschen mit einer psychischen Erkrankung einsetzen. Die Auswahl trifft eine unabhängige trialogische Jury.

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Menschen mit psychischen Erkrankungen haben noch immer mit vielen Vorurteilen in ihrem beruflichen und privaten Umfeld zu kämpfen. Dagegen setzt der DGPPN Anti-Stigma-Preis ein Zeichen und würdigt Projekte und Initiativen, die sich für mehr Toleranz und Integration einsetzen. Am Samstag, 26. November 2016, werden die Preisträger auf dem DGPPN Kongress im CityCube Berlin ausgezeichnet. Die Verleihung findet im Rahmen der öffentlichen Infoveranstaltung „Wenn es nicht mehr ohne geht: Gesundheitsrisiko Alkohol und Tabak“ mit Ex-Fußballprofi Uli Borowka statt.

Der DGPPN-Antistigma-Preis wird in Kooperation mit dem Aktionsbündnis Seelische Gesundheit und der Stiftung für Seelische Gesundheit zum 14. Mal verliehen. Er ist insgesamt mit 10.000 Euro dotiert. Die Jury unter Leitung von Prof. Dr. med. Wolfgang Gaebel, Vorsitzender des Aktionsbündnisses, hat die drei Gewinner aus 32 Bewerbungen aus Forschung, Wirtschaft, Kultur und dem psychosozialen Bereich ausgewählt.

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