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Schlechte Tage hat jeder, gute auch: Kein Wunder also, dass die Mundwinkel mal nach unten hängen und sich dann wieder vor Lachen nach oben biegen. Bei Menschen mit einer Bipolaren Störung auch als manisch-depressive Erkrankung bezeichnet ist das anders: Sie fallen oft ohne nachvollziehbare Gründe von einem Extrem ins andere. Je nach Ausprägung der Störung gehen manische und depressive Episoden mal direkt ineinander über, mal liegen ganze Jahre symptomfreier Zeit dazwischen.

Obwohl die Erscheinungsformen der bipolaren Erkrankung Ärzte schon seit 2000 Jahren beschäftigen, steht die Aufklärung der Öffentlichkeit noch ganz am Anfang. Die Deutsche Gesellschaft für Bipolare Störungen (DGBS) ist ein trialogischer Bundesverband für bipolar Erfahrene, Angehörige und Professionelle. Die DGBS setzt sich für die Beratung und Unterstützung von an bipolaren Störungen erkrankten Menschen und ihren Angehörigen unter Zugrundelegung des Gedankens der Hilfe zur Selbsthilfe ein und bemüht sich um mehr Aufmerksamkeit für das Krankheitsbild der bipolaren Störungen in Fachkreisen und der Öffentlichkeit.


Es ist an der Zeit, die Scham zu überwinden und das Schweigen zu brechen. Nur wenn wir offen und angstfrei darüber reden, können wir das Stigma nach und nach abbauen.
Martin Kolbe, 1. Stellvertretender Vorsitzender und Betroffenenvertreter

Deutsche Gesellschaft für Bipolare Störungen e.V. (DGBS)
Klinik für Psychiatrie
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