Suizidprävention 4.0: Internet und Soziale Medien. Möglichkeiten und Risiken.

Das Internet und die Sozialen Medien bestimmen inzwischen in vielfältiger Weise unseren Alltag. Auch die Suizidprävention ist dabei, sich den aus diesen Entwicklungen resultierenden Chancen und Risiken zu stellen. Dabei muss vieles Bestehende kritisch hinterfragt und neu beleuchtet werden. Neue Wege müssen gesucht und erforscht werden. Die Tagung greift somit auch eine breite Auswahl an Forschungs- und Praxisbeispielen auf, wagt den Blick in benachbarte Fachbereiche und sucht damit nach Antworten auf die drängenden Fragen: Welche Chancen bestehen für die Suizidprävention in der sich ständig weiter entwickelnden digitalen Welt? Welche Gefahren bringen die neuen Medien mit sich? Was bedeutet die in den letzten Winkel unseres Alltags dringende Digitalisierung für Praktiker*innen, die Forschung und die zukünftige Ausrichtung der Suizidprävention in Deutschland?

Die Deutsche Gesellschaft für Suizidprävention lädt Sie daher herzlich dazu ein, den Antworten auf diese Fragen näherzukommen. Das vorliegende Programm bietet Ihnen bereits jetzt einen Anhaltspunkt dafür, was Sie vom 8. bis 10. März 2018 auf der Reisensburg erwartet.

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Macht Arbeit krank – oder macht keine Arbeit auch krank?

Der 11. Bipolar-Selbsthilfe-Tag der Deutschen Gesellschaft für Bipolare Störungen (DGBS) und Bipolaris dreht sich in diesem Jahr rund um das Thema Arbeit. Wir alle beziehen einen großen Teil unseres Selbstwertgefühls aus dem, was wir tun. Doch wie sollte Arbeit individuell aussehen? Nicht jeder kann oder möchte einer Vollzeitbeschäftigung nachgehen. Auch Ruhephasen, Erholung und Ausgleich in der Freizeit sind wichtige Aspekte, die in einen geregelten Alltag integriert werden müssen. Mit diesen Fragen beschäftigt sich eine öffentliche Veranstaltung zum Bipolar-Selbsthilfe-Tag am 19. Januar im Berliner Vivantes Humboldt Klinikum. Weitere Schwerpunkte sind der Umgang mit längeren Krankheitsphasen im Berufsleben, sowie Frühberentung, Rehabilitation und Wiedereinstieg. Der Eintritt ist frei. 

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Unter der Überschrift „Gute Netzwerkpraxis – Best Practice und Impulse“ trafen sich die Mitglieder des Aktionsbündnis Seelische Gesundheit am 28. November zur Jahrestagung 2017 in der Heinrich-Böll-Stiftung in Berlin. Nach spannenden Impulsvorträgen aus dem Netzwerk der etwa 100 Bündnispartner gab es am Nachmittag die Möglichkeit zur Vertiefung und Diskussion in drei verschiedenen Themen-Workshops.

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Nach der erfolgreichen Jahrestagung zum 10-jährigen Bestehen des Aktionsbündnisses 2016 ist auch in diesem Jahr wieder eine Mitgliederversammlung in Berlin geplant. Am 28. November ab 11 Uhr treffen sich die Bündnismitglieder in der Heinrich-Böll-Stiftung nahe der Geschäftsstelle. Unter dem Motto „Gute Netzwerkpraxis – Best Practice und Impulse“ sind spannende Impulsvorträge und Workshops zur anschließenden Vertiefung der Themen geplant. Daneben gibt es natürlich genügend Raum für Diskussion und Vernetzung unter den fast 100 Bündnismitgliedern.

 

 

 

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