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Gesundheitsminister Hermann Gröhe und Abgeordnete aller Fraktionen reichten am Welttag der Suizidprävention ihre Hand. Gestern haben sich bei der Aktion 600 LEBEN 600 Menschen vor dem Brandenburger Tor versammelt. Sie ließen sich symbolisch für die 600 Menschen unter 25 Jahren, die in Deutschland jedes Jahr durch Suizid sterben, zu Boden fallen.

Aufgeholfen wurde ihnen unter anderem von Gesundheitsminister Hermann Gröhe, Renate Künast und weiteren Bundestagsabgeordneten aller Fraktionen. Mit der Aktion wollten die Organisatoren – darunter auch das Aktionsbündnis Seelische Gesundheit – das Tabu über die Themen Suizid und Depression brechen und gleichzeitig die Politik auf die Hilflosigkeit vieler Betroffener und deren Angehöriger aufmerksam machen.

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Zahlreiche Aktionen und Veranstaltungen wollen das Thema Selbsttötung aus der Tabuzone holen

Am 10. September 2015 findet unter dem Motto „Preventing Suicide: Reaching out and Saving Lives“ der Welttag der Suizidprävention statt, der von der International Association for Suizide Prevention (IASP) und der Weltgesundheitsorganisation WHO das erste Mal 2003 ausgerufen wurde.

Mit zahlreichen Aktionen und Veranstaltungen wollen bundesweit verschiedene Initiativen auf die immer noch weitgehend verdrängte Problematik der Suizidalität in Deutschland aufmerksam machen. Die Forderung nach einer nationalen Aufklärungskampagne zur Prävention von Suizid wird dabei immer lauter.

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Neue Therapien versprechen Hilfe.

Droht mir tatsächlich eine Gefahr oder habe ich Angst in völlig harmlosen Situationen? Ist das ständige Händewaschen noch Routine oder schon ein Zwang? Ängste, Zweifel und Sorgen kennt jeder und jeder wiederholt täglich bestimmte Alltagsrituale. Wenn die Beschäftigung mit sorgenvollen Gedanken oder die Wiederholung immer gleicher Handlungen jedoch überhand nehmen, könnte eine Angst- oder Zwangserkrankung vorliegen.

Nach Angaben der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN) leiden in Deutschland innerhalb eines Jahres 15 % der Bevölkerung an einer Angststörung. Damit gehören Ängste und die oft damit verbundenen Zwänge zu den häufigsten psychischen Erkrankungen überhaupt.

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