25. März 2026
Erforderliche Maßnahmen zur Senkung der negativen Folgen des Alkoholkonsums
Gemeinsam mit über 20 Fachorganisationen fordert die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) angesichts erheblicher gesundheitlicher, psychosozialer und wirtschaftlicher Folgeschäden durch hohen Alkoholkonsum die konsequente Umsetzung flächendeckender, evidenzbasierter Präventionsmaßnahmen, um den Alkoholkonsum nachhaltig zu reduzieren, besonders gefährdete Gruppen zu schützen und die alkoholbedingten Belastungen für die Gesellschaft deutlich zu senken.
Als Teil der Allianz Alkoholprävention unterstützt das Aktionsbündnis Seelische Gesundheit die Forderungen ausdrücklich.
Das gemeinsame Positionspapier wurde anlässlich des bevorstehenden Starts der Aktionswoche Alkohol vom 13. bis 21. Juni 2026 veröffentlicht.