Veranstaltungsreihen aus dem Bündnis
AufeinanderAchten e. V: Erste-Hilfe-Kurs für die Seele
Der Erste-Hilfe-Kurs für die Seele findet regelmäßig für unterschiedliche Zeilgruppen statt: für erwachsene Privatpersonen, Schüler:innen oder für Unternehmen. Teilnehmende lernen, psychische Belastungen im persönlichen Umfeld zu erkennen und kompetent erste Hilfe zu leisten.
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Desideria Care e. V.: Intensivworkshop Demenz für Angehörige 2026
Ein Workshop, vier Abende, ein Thema: Mit praktischen Übungen das Wissen rund um Demenz vertiefen sowie mit anderen Angehörigen in den Austausch kommen.
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Eckhard Busch Stiftung: Kino zeigt Seele 2026
Gemeinsam mit dem Filmhaus Kino Köln zeigt die Eckhard Busch Stiftung zwischen Januar und April 2026 vier verschiedene Filme rund um psychische Erkrankungen. Alle Filme werden von Themenexpert:innen begleitet, sodass im Anschluss an jeden Film die Möglichkeit besteht, Fragen zu stellen und ins Gespräch zu kommen.
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Psychiatrie-Filme: Programm 2025
Psychiatrie-Filme bietet ein vielfältiges Programm an Dokumentationen und Spielfilmen rund um seelische Gesundheit. Mit persönlicher Note geben die Filme Einblicke in das Leben Betroffener. Neue Vorführtermine in Städten deutschlandweit sind online abrufbar und werden laufend aktualisiert.
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Irrsinnig Menschlich e. V.: Filmreihe 2025
Auch in diesem Jahr werden im Rahmen der Filmreihe des Vereins Irrsinnig menschlich in Kooperation mit verschiedenen Partnerorganisationen, ausgewählte Filme zum Thema seelische Gesundheit präsentiert. Im Anschluss an die Vorführung besteht die Gelegenheit, Fragen zu stellen und sich in einer Diskussionsrunde mit verschiedenen Gästen auszutauschen.
Nächster Termin: 19. November 2025, 17.30 Uhr „Mediterranea“ zu dem Thema „Rassismus und psychische Erkrankung”
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Universität Hamburg: Vorlesungsreihe „Bock auf Dialog”
Das Lecture2go-Format der Universität Hamburg geht in die nächste Runde. Thema der Vorlesungsreihe „Bock auf Dialog” im aktuellen Wintersemester 2025/2026 ist „Wer bin ich? Ringen um geeignete Hilfen für Junge Menschen”. In den einzelnen Veranstaltungen werden Fragen rund um die seelische Gesundheit von jungen Menschen diskutiert: Wer ist mehr, wer weniger betroffen? Welche Risiko- und welche Schutzfaktoren gibt es? Was folgt daraus für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Familie, Schule, Gesellschaft und Politik? Prof. Dr. Thomas Bock ist dabei erneut im Gespräch mit Expert:innen, um sich über unser psychisches Erleben in unterschiedlichen gesellschaftlichen Kontexten auszutauschen.
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