Positionen aus dem Aktionsbündnis
Aktuelle Positionen und Stellungnahmen zu gesellschaftsrelevanten und gesundheitspolitischen Fragen rund um das Aktionsbündnis Seelische Gesundheit stehen hier zur Verfügung.

Positionspapier zur Regulation von Social Media und Einschränkung der Smartphone Nutzung an Schulen
Der Fachverband Medienabhängigkeit e. V. macht in seinem Positionspapier deutlich, dass die private Nutzung von Smartphones im Schulalltag eingeschränkt werden und darüber
hinaus Soziale Medien im Kindes- und Jugendalter reguliert werden muss. Dafür
braucht es eine klare gesetzliche Regelung – flankiert von wirksamen Maßnahmen.

DDL-Stellungnahme zur Reform des Bürgergelds
Die Deutsche DepressionsLiga e. V. hat eine Stellungnahme zur Reform des Bürgergelds veröffentlicht und fordert die Bundesregierung auf, auf Maßnahmen zu verzichten, die psychisch erkrankte Menschen strukturell unter Druck setzen oder implizit verdächtigen.

Bundesschülerkonferenz-Kampagne „Uns geht's gut?"
Die Kampagne der Bundesschülerkonferenz stellt 10 konkrete Forderungen an die Politik und soll das gesellschaftliche Bewusstsein schärfen sowie zur Entstigmatisierung psychischer Erkrankungen beitragen. Ziel ist es, mentale Gesundheit zur bildungspolitischen Priorität zu machen und Schulen zu Orten zu entwickeln, die schützen, stärken und niemanden zurücklassen.

DGPPN-Positionspapier „Prävention von Gewalttaten"
Um das Risiko für Gewalttaten durch Menschen mit psychischen Erkrankungen zu senken, empfiehlt die DGPPN den Ausbau der Versorgungsstrukturen, der Eingliederungshilfe und der Sozialpsychiatrischen Dienste.

BApK-Stellungnahme zum Umgang mit psychisch erkrankten Menschen
Der BApK warnt davor, schnelle Lösungen wie Zwangsmaßnahmen bei Gewalttaten durch Menschen mit psychischen Erkrankungen zu ergreifen und fordert stattdessen eine bessere Prävention und Krisenintervention.

DGPPN-Stellungnahme zum Suizidpräventionsgesetz
Die DGPPN begrüßt das Ziel des Referentenentwurfs des Suizidpräventionsgesetzes, das Thema Suizidprävention stärker in den Fokus der politischen Agenda zu rücken und die Versorgung von suizidgefährdeten Menschen zu verbessern.