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Workshop: Berichterstattung über Menschen mit psychischen Erkrankungen und ihre Folgen - wo beginnt die Stigmatisierung?

Das Aktionsbündnis Seelische Gesundheit lädt Journalisten aus NRW zu einem Austausch mit Betroffenen, Angehörigen und medizinischen Fachleuten nach Düsseldorf ein:

Zeit:   9. September 2014, 10.00 - 15:30 Uhr
Ort:   Haus der Universität
Schadowplatz 14
Foyer im Erdgeschoss
40212 Düsseldorf

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Anlässlich der Aktionswoche der Seelischen Gesundheit haben wir für Sie ein umfangreiches Dossier zum Thema Inklusion zusammengestellt. Was bedeutet gesellschaftliche Teilhabe im Alltag? Wie kann sie vor allem am Arbeitsplatz und im nachbarschaftlichen Umfeld gelingen?

Jeder Mensch hat ein Recht auf „Inklusion“, also darauf, ein gleichberechtigter Teil der Gesellschaft zu sein. So steht es in der Behindertenrechtskonvention der Vereinten Nationen, die seit 2009 auch in Deutschland gilt und die gesellschaftliche Teilhabe von Menschen mit körperlicher, geistiger oder seelischer Behinderung garantiert. Doch von der rechtlichen zur tatsächlichen Gleichstellung ist es noch ein weiter Weg.

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Künstlerische Therapieansätze schaffen kreative Ausdrucksformen für Menschen mit psychischen Erkrankungen und ermöglichen tiefe Einblicke für Außenstehende.

Wie nahe liegen doch Genie und Wahnsinn beieinander! Diesen und ähnliche Sätze liest Thomas Röske, Leiter der Sammlung Prinzhorn in Heidelberg immer wieder im Gästebuch des Museums.
Die Sammlung genießt als Wegbereiter der sogenannten Outsider Art weltweites Ansehen.

Seit 2001 stellt das Museum Werke vorwiegend psychiatrie-erfahrener Künstler aus.
Unsere Bilder zeigen außergewöhnliche, höchst komplexe Innenwelten. Die Künstler setzen sich mit sich selbst auseinander und reflektieren ihre Stellung in der Gesellschaft, das Ausgeschlossen-Sein sowie die Stigmatisierung, die mit einer psychiatrischen Diagnose einhergeht , so Röske.

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