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Wunderwaffe gegen Stress und Krisen

Warum verkraften einige Menschen seelische Belastungen, Stress, Dauerdruck oder traumatische Erlebnisse besser, während andere verzweifeln und psychisch krank werden? Welcher Fähigkeiten bedarf es, um aus Krisen gestärkt hervorzugehen?

Die Tatsache, dass einige Menschen wie Stehaufmännchen auch nach großen psychischen Belastungen schnell wieder auf die Füße kommen, lässt vermuten, dass ihre mentalen Schutz-und Selbstheilungsmechanismen einfach besser funktionieren. Diese seelische Widerstandskraft wird Resilienz genannt und gilt als Wunderwaffe im Kampf gegen stressbedingte psychische Störungen. Denn wer gelernt hat, Herausforderungen erfolgreich zu meistern, wird auch in Zukunft ähnliche Situationen besser bewältigen können. Psychologen, Neurowissenschaftler und Mediziner arbeiten deshalb mit Hochdruck daran, dem Geheimnis der Resilienz auf die Spur zu kommen und daraus wirksame Präventionsmaßnahmen zur Vorbeugung seelischer Krisen zu entwickeln.

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DGPPN-Antistigma-Preis 2015
Gegen die Diskriminierung von Menschen mit psychischen Erkrankungen

Das Stigma, das oft mit einer psychischen Erkrankung einhergeht, erweist sich für die Betroffenen und auch ihre Angehörigen als schwerwiegende zusätzliche Belastung. Mit dem DGPPN-Antistigma-Preis setzt die DGPPN gemeinsam mit dem Aktionsbündnis Seelische Gesundheit ein wichtiges Zeichen gegen Diskriminierung und Ausgrenzung von Menschen mit psychischen Erkrankungen.

Viel zu oft sehen sich Menschen mit psychischen Erkrankungen auch heute noch mit negativen Vorurteilen und Stereotypen konfrontiert – zum Beispiel, wenn sie als gefährlich, unberechenbar oder unsozial dargestellt werden. Die Angst vor Zurückweisung und Ausgrenzung ist für sie nicht nur eine enorme Belastung, sie kann sich auch negativ auf den Krankheitsverlauf auswirken. Die Stigmatisierung gilt daher auch als zweite Krankheit.

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Die Medien prägen maßgeblich das Bild, das sich die Öffentlichkeit von Menschen mit psychischen Erkrankungen macht. Deshalb setzt sich das Aktionsbündnis Seelische Gesundheit in besonderem Maße für eine vorurteilsfreie, nicht stigmatisierende Berichterstattung und Darstellung in den Medien ein.

Mit dem neuen Webportal Fair Media – für die Menschen gegen Ausgrenzung möchte das Aktionsbündnis allen Journalisten, die über psychisch erkrankte Menschen berichten, praktische Hilfestellungen an die Hand geben. Handlungsempfehlungen, relevanten Kodizes, Dossiers und Ansprechpartnern aus dem Bündnis steht auf www.fairmedia.seelischegesundheit.net Medienschaffenden ein Leitfaden für ihre Recherche zur Verfügung. Neben fundierten fachlichen Informationen bietet das Aktionsbündnis Seelische Gesundheit auch die Vermittlung von Experten und Interviewpartnern an.
 

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