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50 Städte und Regionen sind mit über 800 Veranstaltungen vertreten

Die seelische Gesundheit steht im Oktober deutschlandweit im Fokus der Aufmerksamkeit. Rund um den WHO Welttag der seelischen Gesundheit am 10. Oktober starten von Rostock bis München zahlreiche Aktionswochen, die über psychische Erkrankungen, ihre Prävention und Behandlungsmöglichkeiten vor Ort aufklären wollen.

Rund 50 Städte und Regionen sind in diesem Jahr dabei und bieten der interessierten Öffentlichkeit ein breites Angebot mit über 800 Veranstaltungen zu verschiedensten inhaltlichen Schwerpunkten. Die WHO hat für 2015 das Thema „Dignity in Mental Health“ ausgegeben und will ein Bewusstsein dafür schaffen, was noch getan werden muss, damit Menschen mit psychischen Erkrankungen überall in Würde leben können.

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Über 150 Veranstaltungen unter dem Motto „Prävention und Früherkennung – eine gemeinsame Aufgabe“

Vom 10. bis 18. Oktober findet die 9. Berliner Woche der Seelischen Gesundheit statt. Unter dem Motto „Prävention und Früherkennung – eine gemeinsame Aufgabe“ soll der Fokus darauf gerichtet werden, wie Menschen in jedem Lebensalter ihre seelische Gesundheit schützen und psychische Störungen rechtzeitig erkennen und behandeln lassen können.

Über 150 Veranstalter, darunter Berliner Kliniken, Kontakt- und Beratungsstellen, Therapiezentren oder Selbsthilfegruppen laden zu Workshops, Vorträgen, Fachtagungen, Ausstellungen, Konzerten und vielem mehr ein. Das Aktionsbündnis Seelische Gesundheit koordiniert seit 2007 jährlich die zahlreichen Veranstaltungen in Berlin und bundesweit zum Welttag der Seelischen Gesundheit am 10. Oktober.

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Gesundheitsminister Hermann Gröhe und Abgeordnete aller Fraktionen reichten am Welttag der Suizidprävention ihre Hand. Gestern haben sich bei der Aktion 600 LEBEN 600 Menschen vor dem Brandenburger Tor versammelt. Sie ließen sich symbolisch für die 600 Menschen unter 25 Jahren, die in Deutschland jedes Jahr durch Suizid sterben, zu Boden fallen.

Aufgeholfen wurde ihnen unter anderem von Gesundheitsminister Hermann Gröhe, Renate Künast und weiteren Bundestagsabgeordneten aller Fraktionen. Mit der Aktion wollten die Organisatoren – darunter auch das Aktionsbündnis Seelische Gesundheit – das Tabu über die Themen Suizid und Depression brechen und gleichzeitig die Politik auf die Hilflosigkeit vieler Betroffener und deren Angehöriger aufmerksam machen.

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