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Der Dachverband Gemeindepsychiatrie e.V. feiert am 15. Juni 2016 sein vierzigjähriges Jubiläum und lädt zu einem Festakt und einer Fachtagung in Köln ein. Seit seiner Gründung 1976 setzt er sich mit großem Engagement für die Rechte psychisch erkrankter Menschen ein und hat zusammen mit seinen 210 Mitgliedsorganisationen eine Versorgungslandschaft mit aufgebaut, in der die Selbstbestimmung der Patienten und ihrer gesellschaftliche Teilhabe im Mittelpunkt stehen.

Damit nimmt der Dachverband auf dem Feld der lebensweltorientierten Behandlung von Menschen mit psychischen Erkrankungen eine Vorreiterrolle ein und leistet einen wichtigen Beitrag für die bessere Vernetzung im Hilfesystem und der Teilhabe der Betroffenen in der Gesellschaft. Auch innerhalb des Aktionsbündnisses Seelische Gesundheit, dem er seit 2007 angehört, engagiert er sich aktiv für die Vernetzung der Akteure und führt den aktiven Dialog mit allen Beteiligten.

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Bereits zum 14. Mal ruft die DGPPN gemeinsam mit dem Aktionsbündnis Seelische Gesundheit zur Teilnahme am DGPPN-Antistigma-Preis auf. Im Mittelpunkt stehen Initiativen und Organisationen, die sich für eine nachhaltige Integration von Menschen mit psychischen Erkrankungen einsetzen. Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert und wird im Rahmen des DGPPN Kongresses 2016 verliehen, der vom 23. bis 26. November in Berlin stattfindet

Die Diagnose „psychisch krank“ ist auch heute noch mit einem Stigma verbunden. Trotz Aufklärungskampagnen und Integrationsprojekten haben Menschen mit psychischen Erkrankungen in Deutschland nach wie vor mit großen Vorurteilen zu kämpfen. Ablehnung, Diskriminierung und soziale Isolation bedeuten für die Betroffenen eine enorme Belastung und können sich negativ auf den Krankheitsverlauf auswirken sowie zu Arbeitsunfähigkeit, Sucht oder Obdachlosigkeit führen. Die gesundheitspolitische und auch volkswirtschaftliche Bedeutung psychischer Erkrankungen steigt von Jahr zu Jahr. Mittlerweile stehen diese bei den Statistiken zu den Arbeitsunfähigkeitstagen und Erwerbsminderungsrenten ganz vorne.

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In einem mehrteiligen Medienprojekt zur Förderung der Aufklärung über psychische Erkrankungen im Bereich der Medien und des Journalismus, gefördert vom Bundesministerium für Gesundheit, hat das Aktionsbündnis Seelische Gesundheit mit verschiedenen Interventionen untersucht, wie die Voraussetzungen für eine nicht diskriminierende und nicht stigmatisierende Berichterstattung über Menschen mit psychischen Erkrankungen zu verbessern sind.

Die Ergebnisse liegen nun in einem Abschlussbericht vor und verdeutlichen, dass sich durch Schulung, Begegnung und Aufklärung die Medienschaffenden zu einer Vermeidung von stigmatisierenden Mediendarstellungen gewinnen lassen.

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