BBV e.V.

Den BBV gibt es seit 27 Jahren. Die Geschäftsstelle mit aktuell drei hauptamtlichen Mitarbeitern befindet sich in der Jägerstraße unweit des Gendarmenmarktes. Bekannt ist der Verein u.a. durch die seit 1990 zehnmal im Jahr erscheinende Behindertenzeitung BBZ, die mit einer Auflage von 10.000 das wichtigste analoge Medium für Menschen mit Behinderung in der Metropolregion Berlin-Bandenburg ist.

Darüber hinaus organisiert der BBV mit anderen Organisationen alljährlich die große Demo und Kundgebung am 5. Mai, dem „Europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung“ sowie Veranstaltungen wie das BBV Forum, zu dem regelmäßig Politiker und andere Personen eingeladen werden. Der Verband wirkt behinderungsübergreifend als Interessenvertreter von betroffenen Menschen. Dabei hat das Prinzip „Betroffene beraten Betroffene“ Priorität. Er gibt seinen Mitgliedern im Rahmen seiner Möglichkeiten Beratung und Beistand. Der Vorsitzende Dominik Peter ist behindertenpolitisch sehr aktiv (u.a. im Landesbehindertenbeirat und im Vorstand des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes Berlin).

Bisher vertrat der BBV fast ausschließlich Menschen mit körperlichen Behinderungen, aber der Bereich "Seelische Gesundheit" wird aktuell aufgebaut, sowohl im BBV, als auch im ABiD (Allgemeiner Behindertenverband in Deutschland). So ist der stellvertretende Vorsitzende Martin Schultz als Patientenvertreter benannt worden für den Unterausschuss (UA) Psychotherapie und die Arbeitsgruppe (AG) Systemische Therapie im Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA).

Berliner Behindertenverband e.V. (BBV)

Jägerstraße 63D
10117 Berlin

030 / 2043847

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www.bbv-ev.de
www.berliner-behindertenzeitung.de


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