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Das Beratungszentrum wurde im Juni 2007 gegründet. Unsere Intention ist die Prävention von Ess-Störungen, die Beratung von Betroffenen und deren Angehörigen, die Begleitung und Unterstützung von Betroffenen auf ihrem Weg aus der Krankheit sowie Gesundheitsfürsorge für übergewichtige Kinder und Jugendliche. Wir sind eine Gruppe von Personen aus verschiedenen akademischen Berufen. Uns allen gemeinsam ist der Wunsch und Wille das Thema Essstörungen öffentlich zu machen und bereits betroffenen Personen oder von Essstörungen bedrohten Personen Auswege aufzuzeigen.

Essstörungen stellen ein ernst zu nehmendes gesundheitliches Problem dar. Obwohl sich Betroffene der unterschiedlichen Krankheitsbilder u. a. in ihrem Erscheinungsbild beträchtlich unterscheiden, ist es doch allen Essgestörten gemeinsam, dass das lebensnotwendige Essen ein erhebliches psychosomatisches Problem, oft mit körperlichen, psychischen und sozialen Konsequenzen geworden ist.

Nackte Zahlen: Circa 1 % der jungen Frauen in Deutschland entwickeln das Vollbild einer Magersucht, bei der Bulimie sind es 2 %. Die Zahl derjenigen, die kein Vollbild, aber durchaus deutliche Symptome und subklinische Ausprägungen aufweisen, wird auf 10 % der bis zu 35-jährigen Bevölkerung angesetzt werden. Aber nicht nur junge Frauen sind betroffen. Circa 3% der Erwachsenen können ihr Essverhalten nicht kontrollieren - haben die klinische Diagnose einer Binge Eating Störung - und leiden sehr darunter. Über 15 % der 3-bis 17-jährigen in Deutschland sind übergewichtig. 6, 3 % dieser Altersgruppe sind adipös.


Dick & Dünn Nordwest e.V.

Uferstraße 4
26135 Oldenburg

0441/40 82 84 4

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