Logo Deutsche Vertretung der European Depression Association (EDA) / Europäischer Depressionstag (EDD)

Depressive Erkrankungen zählen in den industrialisierten Ländern zu den häufigsten Erkrankungen und gehen dort mit den meisten mit schweren Beeinträchtigungen gelebten Lebensjahren einher. Die Erkrankung sollte daher möglichst früh erkannt und adäquat behandelt werden. Leider wird dies bisher nur bei einem kleinen Teil der Betroffenen erreicht. Die European Depression Association (EDA) hat sich daher zum Ziel gesetzt, durch die Etablierung des European Depression Day (EDD) und eine damit verbundene Öffentlichkeitsarbeit aufzuklären. Sie richtet sich dabei insbesondere an Betroffene, Angehörige und professionell zu diesem Thema Arbeitende unterschiedlicher Berufsgruppen.


Ziel des Europäischen Depressionstages ist es, das Wissen in der Bevölkerung über die Erkrankung und damit auch die Möglichkeit zur Früherkennung zu verbessern. Ausserdem soll durch öffentlichkeitswirksame Veranstaltungen und Kampagnen erreicht werden, dass Betroffene aus ihrer emotionalen und sozialen Isolierung herauskommen, Angehörige mehr Verständnis für die Erkrankten aufbringen und in der Gesellschaft Berührungsängste und Stigmatisierung Betroffener abgebaut werden. Hierbei arbeiten wir sehr eng mit den Deutschen Bündnissen gegen Depression und der Deutschen Depressionshilfe zusammen und freuen uns über die Mitgliedschaft im Aktionsbündnis Seelische Gesundheit.
Prof. Dr. Detlef E. Dietrich, Repräsentant der European Depression Association in Deutschland

Deutsche Vertretung der European Depression Association (EDA) / Europäischer Depressionstag (EDD)
Repräsentant der EDA in Deutschland und Koordinator European Depression Day für Deutschland
Burghof-Klinik
Prof. Dr. Detlef E. Dietrich
Ritterstr. 19
31737 Rinteln

05751/940-0
05751/940-122
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www.european-depression-day.de


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