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Wanderausstellung: erfasst, verfolgt, vernichtet. Kranke und behinderte Menschen im Nationalsozialismus

Unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Joachim Gauck eröffnete die DGPPN am 27. Januar 2014 in Kooperation mit den Stiftungen Denkmal für die ermordeten Juden Europas und Topographie des Terrors die Wanderausstellung "erfasst, verfolgt, vernichtet. Kranke und behinderte Menschen im Nationalsozialismus". Ziel der Ausstellung, die zunächst im Paul-Löbe-Haus des Bundestags zu sehen war, ist es, das Geschehen von Ausgrenzung, Zwangssterilisation und Massenvernichtung im Anstalts- und Krankenhauswesen von 1933 bis 1945 anhand exemplarischer Opfer und Täter zu zeigen/ darzustellen. Sie nimmt dabei die Frage nach dem Wert des Lebens als Leitlinie und beschäftigt sich mit den gedanklichen und institutionellen Voraussetzungen der Morde. Ab dem 26. März bis zum 13. Juli ist die Ausstellung in den Räumen der Stiftung Topographie des Terrors zu sehen.

Weitere Informationen zur Ausstellung sowie ein Video zur Eröffnungsveranstaltung finden sie hier:
http://www.dgppn.de/en/dgppn/geschichte/nationalsozialismus/wanderausstellung.html


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