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Drehbuchautoren Workshop im April

Charaktere mit psychischen Erkrankungen werden in Kinofilmen, TV-Krimis und Serien häufig als aggressiv, unberechenbar und schuldig dargestellt. Diese negativen Klischees verstärken beim Zuschauer Angst und Unsicherheit gegenüber den Betroffenen und erschweren den offenen Umgang mit der Erkrankung. Um Stigmatisierung und Diskriminierung in der Gesellschaft abzubauen, bemüht sich das Aktionsbündnis um eine angemessene Darstellung von Menschen mit psychischen Erkrankungen in Medien verschiedener Art. Im Rahmen eines eintägigen Workshops am 17. April 2014 wollen wir mit Drehbuchautoren, Dramaturgen und weiteren Filmschaffenden in einen Dialog treten, um die Frage zu beantworten: Wie können fiktive Geschichten in Film und Fernsehen stereotype Beschreibungen psychischer Störungen vermeiden und dazu beitragen, das Stigma psychischer Krankheiten weiter abzubauen? Zum Thema "Psychisch Erkrankte im Film" werden wir im April auch einen Themendienst veröffentlichen.


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