Das Berliner Netzwerk zur Suizidprävention hat zum diesjährigen Welttag der Suizidprävention am 10. September ein Programm mit verschiedenen Veranstaltungen rund um das Thema organisiert. Das Motto des diesjährigen Welttags lautet „Hand in Hand für Suizidprävention“ und unterstreicht die Tatsache, dass wir zusammen arbeiten müssen, um gemeinsam Suizide zu verhindern und Leben zu retten. In diesem Sinne sind mit den diesjährigen Aktionen einige der wichtigsten Akteure im Bereich Suizidprävention und Seelische Gesundheit zusammengekommen, um gemeinsam mehr Aufmerksamkeit auf das Thema zu lenken. Als Teil des Netzwerkes hat auch das Aktionsbündnis einen Infostand auf dem „Markt der Hilfsangebote“ und lädt herzlich dazu ein, dort vorbeizuschauen.

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Spannende Talkrunde zum Welttag der Seelischen Gesundheit und zum Auftakt der 12. Berliner Woche der Seelischen Gesundheit am 10. Oktober 2018 von 17:30 bis 20:00 Uhr im Maison de France am Kudamm. Mit Silvio Heinevetter, Torwart der Handball Nationalmannschaft.

Deutschland ist im Dauerstress. Oder sprechen wir nur mehr darüber? Scheinbar haben immer mehr Menschen Probleme, ihren Alltag zwischen Job, Familie und Freizeit noch zu bewältigen. Wie soll man mit den gestiegenen Leistungsanforderungen umgehen? Was trägt das hektische Leben in der Großstadt zur seelischen Überlastung bei? Und vor allem: welche Lösungsideen gibt es?    

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Zum 7. Mal veranstalten die 14 Verbände des Kontaktgespräches Psychiatrie am ersten Septemberwochenende die Veranstaltung »Gegen das Vergessen– Aus der Geschichte lernen«. »Euthanasie« und Zwangssterilisation von Menschen mit Behinderungen wurden in der NS-Diktatur möglich, nachdem sie zuvor als »unheilbar« und »lebensunwert« erklärt wurden. Mindestens 200.000 psychisch kranke und behinderte Menschen wurden während der Zeit des Nationalsozialismus im Rahmen des »Euthanasie«-programms umgebracht. Die große Mehrheit der Opfer hatte Angehörige. In welcher Lage befanden sich die Angehörigen dieser dem Tod geweihten Menschen? Welche Unterstützung erhielten sie während der Zeit und in der Zeit nach dem Nationalsozialismus in den 50er Jahren bis heute? Wie sieht die Situation der Angehörigen von seelisch behinderten Menschen heute aus und für welche Ziele setzen sich Angehörige von psychisch erkrankten Menschen ein? Die Vorträge beschäftigen sich mit geschichtlichen und aktuellen Entwicklungen und Realitäten (Friedrich Leidinger) und mit der Bewegung der Angehörigen, welche sich der Suche nach dem Schicksal ihrer Familienmitglieder und dem Umgang damit sowohl nach außen als auch innerhalb der eigenen Familie widmet. (Sigrid Falkenstein und Renate Michel)

Die Gedenkveranstaltung für die Opfer von Patientenmord und Zwangssterilisation in der NS-Zeit am 1. September findet bereits zum 12. Mal statt. In diesem Jahr liegt der Fokus auf der "Logistik von Patientenmord und Zwangssterilisation".

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Im Sommer 2018 heißt es: Nach der Fußball-WM ist vor dem LAUF & MARKT für seelische Gesundheit und dem Selbsthilfe-Festival!

Unter dem Motto “Gemeinsam mehr bewegen!” schließen sich am 3./4. August 2018 zwei große Berliner Veranstaltungen mit mehr als 4.000 Besuchern auf dem Tempelhofer Feld zusammen. Auch das Aktionsbündnis Seelische Gesundheit ist mit einem Informationsstand vor Ort.

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