Schizophrenie gilt als großes gesellschaftliches Tabu. Cordt Winkler zeigt, dass es möglich ist, mit der Krankheit zu leben - gut sogar.

Cordt Winkler war Anfang zwanzig, als die Diagnose sein Leben auf den Kopf stellte: Paranoide Schizophrenie. Symptome, die er in frühen Kindertagen schon bei seinem Vater beobachtet hatte, entdeckte er nun plötzlich auch an sich selbst: Das unkontrollierbare Abgleiten von Denken und Wahrnehmung, Panikanfälle, Verfolgungswahn, Ohnmacht, freier Fall. Klinikaufenthalte. Ein Martyrium für die Betroffenen, ein Rätsel für Angehörige und Freunde und immer noch ein gesellschaftliches Tabu. Cordt Winkler zeigt, dass es möglich ist, mit der Krankheit zu leben. Gut sogar.

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Angststörungen treten häufiger auf als Depressionen. Und doch sind sie immer noch ein Tabuthema. Franziska Seyboldt will dies mit »Rattatatam, mein Herz« ändern.

Die Angst hat sich schon früh eingeschlichen in Franziska Seyboldts Leben. Und sie ist weit über das hinausgegangen, was man allgemein unter »ängstlich« versteht. Angst davor, mit der U-Bahn zu fahren, zum Arzt zu gehen, in beruflichen Situationen zu versagen, kurz: generalisierte Angststörung. Panikattacken. Millionen von Menschen kämpfen sich mit dieser Erkrankung und der daraus resultierenden Angst vor der Angst durchs Leben, doch warum spricht niemand darüber? Die Autorin und Kolumnistin Franziska Seyboldt will das mit »Rattatatam, mein Herz«, ihrem 3. Buch, ändern.

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Wer will schon normal sein?

Bis Dominique de Marné ihre Diagnosen zu Depression, Borderline und Alkoholabhängikeit erhielt, vergingen viele Jahre. In dieser Zeit begann sie, ihre Erfahrungen auf ihrem Blog Traveling The Borderline zu veröffentlichen. Jetzt hat sie ihr erstes Buch geschrieben  „Warum normal sein gar nicht so normal ist“. Sie möchte den Menschen Mut machen, offen über ihre Krankheiten zu sprechen und kämpft dafür, dass wir endlich über psychische Probleme genau so normal reden können, wie über einen Gips am Bein.

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Vom Hin und Her zwischen Herz und Hirn!

»Ich habe ein Buch über die Psyche geschrieben, weil ich finde, dass es an der Zeit ist, dass sie einmal die Hauptrolle in einer Geschichte bekommt. Ohne Psyche läuft nämlich gar nichts.« (Lena Kuhlmann)   

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