Benjamin Maack zeichent ein entwaffnend ehrliches Zeugnis vom Leben mit Depressionen.

Der Journalist Benjamin Maack schreibt in seinem autobiografischen Buch "Wenn das noch geht, dann kann es nicht so schlimm sein" sehr ehrlich und poetisch über seine Diagnose Depression, seinen Alltag während eines Klinikaufenthalts und über das allgemeine depressive Chaos in seinem Kopf - immer schwankend zwischen Hoffnung und Verzweiflung. Er ringt der unbarmherzigen Krankheit tragikomische Momente ab und erzählt von ihr in so berührenden wie klaren Bildern. Seine Geschichte ist aber nicht nur Psychiatrie- und Krankenbericht, sondern auch Familiendrama und die Erzählung eines persönlichen Schicksals. Ein schonungsloses, literarisch kraftvolles Buch.

Hörspiel:
Hören Sie hier auch das Hörspiel zum Buch. Mithilfe der Stimmen großer Schaupieler*innen taucht man in das Innenleben des Betroffenen ein, der ein sehr persönliches, wichtiges Dokument über Depressionen geschaffen hat.


Angststörungen treten häufiger auf als Depressionen. Und doch sind sie immer noch ein Tabuthema. Franziska Seyboldt will dies mit »Rattatatam, mein Herz« ändern.

Die Angst hat sich schon früh eingeschlichen in Franziska Seyboldts Leben. Und sie ist weit über das hinausgegangen, was man allgemein unter »ängstlich« versteht. Angst davor, mit der U-Bahn zu fahren, zum Arzt zu gehen, in beruflichen Situationen zu versagen, kurz: generalisierte Angststörung. Panikattacken. Millionen von Menschen kämpfen sich mit dieser Erkrankung und der daraus resultierenden Angst vor der Angst durchs Leben, doch warum spricht niemand darüber? Die Autorin und Kolumnistin Franziska Seyboldt will das mit »Rattatatam, mein Herz«, ihrem 3. Buch, ändern.

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Wer will schon normal sein?

Bis Dominique de Marné ihre Diagnosen zu Depression, Borderline und Alkoholabhängikeit erhielt, vergingen viele Jahre. In dieser Zeit begann sie, ihre Erfahrungen auf ihrem Blog Traveling The Borderline zu veröffentlichen. Jetzt hat sie ihr erstes Buch geschrieben  „Warum normal sein gar nicht so normal ist“. Sie möchte den Menschen Mut machen, offen über ihre Krankheiten zu sprechen und kämpft dafür, dass wir endlich über psychische Probleme genau so normal reden können, wie über einen Gips am Bein.

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Vom Hin und Her zwischen Herz und Hirn!

»Ich habe ein Buch über die Psyche geschrieben, weil ich finde, dass es an der Zeit ist, dass sie einmal die Hauptrolle in einer Geschichte bekommt. Ohne Psyche läuft nämlich gar nichts.« (Lena Kuhlmann)   

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