„Wer macht was eigentlich was?“

Psychische Erkrankungen sind behandelbar und längst nicht alle Krankheitsverläufe sind chronisch. Bei vielen Menschen tritt eine akute Phase einer psychischen Erkrankung nur einmal im Leben auf. Denn: Psychische Störungen sind Krankheiten und damit wie somatische Störungen in vielen Fällen heilbar.

Mit geeigneten Psychotherapieverfahren und Medikamente kann man psychische Erkrankungen in der Regel sehr gut behandeln. Für einen positiven Verlauf der Krankheitsgeschichte ist es wie bei einer körperlichen Erkrankung bedeutsam, dass die Erkrankung frühzeitig erkannt und behandelt wird. Eine frühzeitige Diagnosestellung und eine adäquate Behandlung durch den Facharzt sind daher sehr wichtig.

Wie körperliche Krankheiten, so sind auch psychische Störungen gut behandelbar und teilweise heilbar. Bei vielen Menschen tritt eine solche Störung nur einmal im Leben auf, oft verläuft die Krankheit auch nicht chronisch, denn es gibt Hilfe: Mit Psychotherapien und Medikamenten kann man psychischen Störungen gut begegnen.

Je früher eine psychische Störung erkannt und behandelt wird, so gilt als Faustregel, desto eher und leichter kann man sie in den Griff bekommen.

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Es gibt unterschiedliche Behandlungsformen für psychische Erkrankungen. Dies sind vor allem die Psychotherapie und die Medikamentengabe (Pharmakotherapie). Je nach Erkrankung können die beiden Behandlungsformen jeweils für sich oder in Kombination zum Einsatz kommen.

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Das Fachgebiet Psychiatrie und Psychotherapie beschäftigt sich mit allen Gesundheitsstörungen der Psyche, seien sie körperlichen oder seelischen Ursprungs. Zu den weltweit häufigsten psychischen Erkrankungen gehören Depressionen, Angst- und Alkoholerkrankungen, Schizophrenien und manisch-depressive Erkrankungen.

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Informieren Sie sich und suchen Sie Hilfe, wenn Sie Fragen haben!

Natürlich handelt es sich nicht bei jeder Verstimmung um eine behandlungsbedürftige Depression und nicht jeder Appetitverlust ist Anzeichen einer Essstörung. Dennoch: Psychische Erkrankungen treten häufiger auf, als man meist denkt - und sie können jeden treffen. Daher: Keine falsche Scham oder Angst! Nehmen Sie (nicht nur in Krisensituationen) Hilfe in Anspruch.

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