Das Aktionsbündnis Seelische Gesundheit setzt sich ein für...

  • die Förderung der seelischen Gesundheit in unserer Gesellschaft
  • die Prävention und die Aufklärung überpsychische Erkrankungen
  • den Abbau von Ängsten und Vorurteilen
  • den Abbau von Stigmatisierung und Diskriminierung der betroffenen Menschen
  • die soziale und berufl iche Integration von Menschen mit psychischen Erkrankungen
  • eine positive Teilhabe der Betroffenen und ihrer Familien an unserer Gesellschaft

Infobroschüre Aktionsbündnis Seelische Gesundheit

Unser Ziel ist eine Gesellschaft, die offen und tolerant mit psychischen Erkrankungen umgeht. Um dies zu erreichen, setzt sich das Aktionsbündnis Seelische Gesundheit für die Gleichberechtigung und Integration der Betroffenen und ihrer Angehörigen ein.

Das Bündnis will der Öffentlichkeit vermitteln, dass psychische Störungen therapierbare und gerade bei frühzeitiger Behandlung auch heilbare Erkrankungen sind, die jeden von uns betreffen können. Es will über die Chancen der Früherkennung und Prävention informieren und Menschen ermuntern, Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Das Aktionsbündnis Seelische Gesundheit informiert über die Bedeutung, aber auch die Möglichkeiten der sozialen und beruflichen Integration von psychisch erkrankten Menschen. Es will zeigen, wie Betroffene und ihre Familien an unserer Gesellschaft positiv teilhaben können.

Das Aktionsbündnis Seelische Gesundheit bildet ein Netzwerk, das diagnoseübergreifend die Förderung der seelischen Gesundheit thematisiert. Es bietet eine Plattform zum Austausch, zur Vernetzung und zur Umsetzung einer bundesweiten Antistigma-Aktion im Rahmen des EU-Grünbuchprozesses zur Förderung der seelischen Gesundheit.

Bereits heute zählt das Bündnis rund 80 Mitgliedsorganisationen. Gemeinsam möchten wir ein mehrjähriges, bundesweites Aufklärungs- und Antistigmaprogramm umsetzen und Maßnahmen fördern, die die Akzeptanz psychischer Erkrankungen in unserer Gesellschaft unterstützen.

Seit 2008 wird die Arbeit des Aktionsbündnisses Seelische Gesundheit gefördert durch das Bundesministerium für Gesundheit.


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